Heimweh, wonach?
Wenn ich „Heimweh“ sage, sag ich „Traum“.
Denn die alte Heimat gibt es kaum.
Wenn ich Heimweh sage, mein ich viel:
Was uns lange drückte im Exil.
Fremde sind wir nun im Heimatort.
Nur das „Weh“, es blieb.
Das „Heim“ ist fort.
Mascha Kaléko
Ebert Harald 09/09/2023 19:35
eine sehr gute Gegenlichtaufnahme, VLG HaraldTicia 17/08/2023 18:51
Einfach wunderschön. Da möchte ich gerne sitzen.Liebe Grüße Ticia
Werner Sperl 17/08/2023 14:43
Toller Beitrag in Text und Bild! LG WernerHier mein Beitrag:
Wilfried Jurkowski 17/08/2023 10:10
so kann der Tag beginnen - ein sehr schönes FotoAlexida 17/08/2023 7:52
..eine fantastische Aufnahme..zum Träumen....zwei Bäume am Wegesrand,
wie zwei Wächter ins Nirgendland?..
Kein Kinderlied
Wohin ich immer reise,
ich fahr nach Nirgendland.
Die Koffer voll von Sehnsucht,
die Hände voll von Tand.
So einsam wie der Wüstenwind.
So heimatlos wie Sand:
Wohin ich immer reise,
ich komm nach Nirgendland.
Die Wälder sind verschwunden,
die Häuser sind verbrannt.
Hab keinen mehr gefunden.
Hat keiner mich erkannt.
Und als der fremde Vogel schrie,
bin ich davon gerannt.
Wohin ich immer reise,
ich komm nach Nirgendland
(Mascha Kaleko)
LG Nadja
Constantin H. 17/08/2023 0:12
Eine schöne und eindrucksvolle Aufnahme.Herzliche Grüße, Constantin
Heiko Schulz 16/08/2023 21:46
Das Foto ist großartig, der Text sehr nachdenkenswert. Ich wünsche dir/euch von Herzen, dass du/ihr in die Heimat zurück kehren kannst/könnt und trotzdem eine neue Heimat gefunden habt.LG Heiko