Maß der Dinge-Expedition: Werner findet das ErdMaß ..............
Das Erdmaß, oft unzureichend auch als Bogenmaß bezeichnet, gibt Auskunft, ob die Erde, also die Erdkugel. sich im natürlichen ursprünglichen, und damit für das menschliche Leben idealem
Verhältnis krümmt.
Wir sehen hier seine Anwendung durch Werner, wie er mit Hilfe des Uni-
versalmaß eine gefährliche Entwicklung aufzeigt.
Die Krümmung verläuft heftiger, als die Schöpfung dies hervorgebracht hat.
Daraus resultieren eine Vielzahl von Gefahren, z.B. heftiges Nord-Süd-Gefälle und vieles mehr, die hier nicht alle benannt werden können.
Als mögliche Ursachen dieser auffälligen Abweichung/Veränderung könnten überdimensionierter Rohstoffabbau sein, der die Erde unwiederbringlich verformt oder
auch die verstärkten Atombombentests in den 50iger und 60iger Jahren, die zu einer Verformung der Erde und/oder zu einer Veränderung der Erdachse geführt haben und diesem Planeten nun stärker den kosmischen Gravitationskräften aussetzt.
Dies könnte im schlimmsten anzunehmenden Fall dazu führen, dass
die Erde eine Scheibe wird und somit das Nord-Süd-Gefälle unumkehrbar für alle Zeiten festschreibt.
Für die Menschen im Süden ein schwerer Schlag.
Vielen Dank Werner, dass Du diese gefährliche Entwicklung entdeckt und sofort aufgezeigt hast. Jetzt gilt es rasch zu handeln.
Der bisherige Expeditionsverlauf in sensationellen Bilddokumenten festgehalten:
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BengtKpunkt Fotografie 21/10/2024 5:44
Neydhart von GmundenNeydhart von Gmunden Vor 18 Stunden
Moin. Wenn ich das hier richtig sehe, hat keine einzige Frau diese
absolut langweilige Fotografie kommentiert. Warum auch. Alles
schon mal dagewesen. Z.B. in den wilden 1960igern und 1970igern.
Aber das gehört dann wohl zur Gnade der frühen Geburt.
Mal ehrlich, wenn uns heute rund um die Uhr nackte Frauen in allen
denkbaren Posen ihre Brüste und Löcher entgegenstrecken und altern-
de Künstlerinnen ihre Arsch während des Playboyshootings über alles
loben, dann brauche ich keine solchen Bilder auch noch in der fc.
Nicht alles was man kann, muß man auch tun.
Aber irgend etwas scheint bei Männern für alle Ewigkeit im Oberstüb-
chen beschädigt. Vielleicht solltest Du zur Pimmelfotografie umsteigen
und uns Deinen Schwanz in allen Posen zeigen. DAS wäre doch mal
eine Revolution im alltäglichen Blödsinn menschlichen Seins.
Ich mache mir jetzt einen Kaffee, denn der hat auf jeden Fall anregen-
den Geschmack.
Gruß an Michael, der mich heute irritiert hat.
Neydhart
E. W. R. 18/11/2010 22:36
Lieber Neydhart, ich habe es bereits immer bedauert, dass die Menschen auf der anderen Seite der Erdhalbkugel ihr Leben lang mit dem Kopf nach unten verbringen müssen. Was die Rohstofffrage betrifft, kratzen wir ja bislang nur in den allerobersten Schichten der Erdkruste herum. Das Energieproblem wird alsbald durch verbesserte Möglichkeiten der Stromerzeugung aus Photovoltaikelementen und Windmühlen gelöst sein. Allerdings bleiben auch dann noch genug Probleme übrig, etwa das der Wasserversorgung.Eva-Maria Nehring 18/11/2010 20:06
lacham besten finde ich das Nord-Süd-Gefälle.....
Aber Werner wird es schon richten,gell?
LG Eva
HP. 18/11/2010 10:16
Gefällt mir sehr.Tolle Worte dazu.
lg Herbert
† werner weis 17/11/2010 12:13
und im Kleinen:
† werner weis 17/11/2010 12:08
siehe auch im Großen:
† werner weis 17/11/2010 9:39
erdplanetare Meßstelle:
† werner weis 17/11/2010 9:32
bevorzugtes Material ist das Holz von Linde oder Fichte -
- da die Form einer Sense ähnelt ist es auch leicht, was
heißt hier "leicht"? - umkallibrierbar auf die Lebenszeiten
von planetaren oder solaren Himmelskörpern unserer
Galaxis, weil hier bei uns die Zahl Pi immer = 3.1415...
- käme man außerhalb unserer Galaxis an die außer-
galaktaren Meßpunkte dort - manchmal beschildert mit
"Meßstelle" oder "Messstelle" - dann wäre zunächst das
PI in eine anpepasstere Wucht zu bringen und danach
unser Erdmaß nachzudängeln - auch bei Sensen kalli-
briet man ähnlich nach und nennt diesen Vorgang auch
seit jeder entlehnt "dengeln" - so wie es auch gesun-
gen wird von der Band "Torfrock": "Wir ri-dern easy über
Berg und Tal, stoppen kann uns nur ein Begrenzungs-
pfahl - dengel-dengel-dengel-dengel..."
-ansichtssache- 13/11/2010 22:25
Pezi, ich finde, das ist eine äusserst interessante Frage...... man müsste dann auch überlegen in welchen Zeitabständen die Scheibe gewendet werden würde........oder ob überhaupt......etwas ratlos grüßend
Danny
Pezi aus Wien 13/11/2010 19:10
uiii, da muss ich wohl mein Dilts Buch Magie der Sprache, angewandtes LNP hervorkramen um der scheinbar nachhaltigen Entwicklung der Erdachse zu folgen. Mir wähnt auch dass wir wieder zur Erdscheibe mutieren. Somit hätten sich auch die Asylanträge für nichtig erklärt. Stehplatzanmeldungen für Wien nehme ich gerne entgegen. Es würde auch viel Bunter werden auf der Scheibe.Wie man bei Werner sieht kann auf dieser heiklen Mission natürlich nicht auf das neueste Know How in der Vermessungstechnik verzichtet werden dem ich natürlich nachhaltig volles Vertrauen gebe.
Frage....währe dann Australien auf der Unterseite der Erdscheibe...und stehen die dann Kopfüber?
lg.aus Wien....pezi
† Ute K. 13/11/2010 18:40
Was für eine bahnbrechende Erkenntnis. Die Lehrbücher müssen neu geschrieben werden :-)lg, Ute
-ansichtssache- 13/11/2010 15:49
Jungs, ich danke euch auf's herzlichste für die Öffentlichmachung eurer bahnbrechenden Erkenntnis hinsichtlich der von der Norm abweichenden Erdkrümmung. Jetzt ist mir endlich klar, warum bei allen meinen Fotos der Horizont kippt, obwohl ich die Kamera IMMER gerade halte !lg Danny
Th. Block 13/11/2010 13:20
jaul;o)
ich will die Scheibe
Experimente mache ich schon seit Jahre
wie man hier sieht
und ich will auch was von den Drogen :o)
lg Tom
Ulrich Ruess 13/11/2010 13:18
Das ist eindeutig das nautische Horizontmaß, das nur auf hoher See bis Windstärke 4 eingesetzt werden darf (bei stärkerem Wind würde die Höhe der Wellen am Horizont das Messergebniss verfälschen). Dies Maß ist allerdings sehr schwer zu bedienen, da herausgerechnet werden müssen die Rückenkurve springender Delfine, durch Alkoholgenuss bedingte Schlangenlinien und Lichtbrechungen aufgrund des unberechenbaren Raum-Zeit-Kontinuums. Dennoch ist dieses Präzisionsinstrument, durch Werners sichere Hand geführt, auch auf festem Boden ein Fortschritt auf dem Weg zum Erkenntnishorizont. Noch geeigneter (zur vermessung des Hamburger Umlands) wäre allerdings das Erdmaß in der geostationären Mutterbodenversion, das es gegen ein geringes Entgelt in den Katasterämtern und allen gut sortierten Baumärkten gibt,lG Ulrich